B2B Leadkampagnen

Kampagnen für qualifizierte Anfragen.
Nicht für Klicks.

Das Reporting zeigt Klicks, die Kampagne „läuft“ – und der Vertrieb fragt trotzdem, wo die guten Leads bleiben. Oft liegt es an Problemen, die Standardreports nicht zeigen. Wir sagen Ihnen konkret, was das Problem ist. Und wie man es löst.

Google Ads

LinkedIn

Meta

YouTube

Bing

B2B seit 2002

20 bis 30%

unter dem Branchen-CPL in qualifizierten Projekten

15 bis 30%

über CTR und Conversion gegenüber Branchen-Benchmarks

5

Plattformen im aktiven Einsatz: Google, LinkedIn, Meta, YouTube, Bing

seit 2002

B2B-Kampagnen im DACH-Raum

Quellen und Grenzen

Erfahrungswerte aus eigenen B2B-Projekten im DACH-Raum (KMU und Mittelstand, vorwiegend Technologie, Software, B2B-Services), gemessen gegen die jeweils veröffentlichten Branchen-Benchmarks der Plattformen. Stand September 2026.

Kurz gesagt

  • Qualifizierte Leads entstehen durch Systeme, nicht durch Einzelmaßnahmen. Ads, Landingpage, Assets, Tracking und Sales-Feedback müssen als Einheit funktionieren.
  • Der Plattform-Mix folgt der Funnel-Logik. Google Ads adressiert vorhandene Nachfrage, LinkedIn und YouTube bauen Autorität auf, bevor der Wettbewerb um den Klick entsteht.
  • Der Sales Feedback Loop ist der entscheidende Unterschied. Wer nicht weiß, welche Leads zu Kunden werden, optimiert auf die falsche Kennzahl.
  • Einstieg ohne Risiko. Wer zuerst wissen will, was mit dem laufenden Budget passiert, bekommt mit dem SEM/PPC Audit in zwei Werktagen Klarheit, ab 299 € netto je Kampagne.

Diagnose

Was Ihre Kampagne bremst, ist selten der Kanal.

Es liegt fast immer an den Lücken zwischen den Einzelteilen. Eine Agentur baut die Ads. Ein anderes Team schrieb den Landingpage-Content … 2021. Der Call-to-Action zielt auf den falschen Abschnitt im Funnel. Was der Vertrieb aus den Leads macht, erfährt niemand, der die Kampagne steuert.

Jedes Element kann für sich solide sein, und trotzdem verlieren sie zusammen.
Der Qualitätsverlust entsteht langsam und bleibt lange unsichtbar: Hohe CPL bei guten Klickraten, Leads, die im CRM verschwinden, Kampagnen, die laufen, aber nicht skalieren. Und eine Agentur, die mehr Budget empfiehlt, statt Ursachen zu benennen.

Kein Sales Feedback Loop

Was aus den Leads wird, weiß das Kampagnen-Team nicht. Optimiert wird auf Klicks statt auf Abschlüsse.

Landingpage und Anzeige sprechen verschiedene Sprachen

Die Absicht hinter der Suchanfrage findet auf der Seite keine Entsprechung. Hohe Absprungrate, niedrige Conversion.

Das Tracking zählt das Falsche

Wenn Seitenaufrufe so viel wiegen wie Kontaktanfragen, optimiert Google auf Volumen statt auf Qualität.

Plattformwahl ohne Funnel-Logik

LinkedIn mit Bottom-of-Funnel-Botschaften, Google Ads ohne Negativlisten, Meta mit Zielgruppen, die nicht kaufen. Das kostet Budget ohne Ergebnis.

Arbeitsweise

Mehr Leads durch weniger Lücken.

Qualifizierte Anfragen entstehen im Zusammenspiel aller Elemente einer Kampagne. K60 arbeitet an allen fünf, oder koordiniert die Teams, die es tun.

1

Ads und Ausrichtung

Plattformwahl, Zielgruppen, Keyword-Strategie, Gebote. Was gebucht wird, entscheidet, wer kommt.

2

Landingpage

Gebaut für die beworbene Zielgruppe und die adressierte Absicht. Nicht die allgemeine Website, nicht die umgebaute Produktseite, und schon gar nicht die Startseite.

3

Assets und Content

Anzeigentexte, Visuals, Knowledge Bits. Was Nutzer sehen, bevor sie klicken, entscheidet, ob sie es tun.

4

Tracking und Attribution

Was zählt als qualifizierter Lead, was landet im CRM, was im Nirgendwo. Ohne sauberes Tracking optimiert Google auf die falschen Signale.

+1

Sales Feedback Loop

Welche Leads werden zu Kunden? Diese Information fließt zurück in Schritt eins. Der Kreislauf schließt sich.

Was passiert, wenn alle fünf zusammenspielen

Hat K60 Einfluss auf alle fünf Elemente, liegen unsere Kampagnen typisch 20 bis 30% unter dem Branchen-CPL und 15 bis 30% über den Benchmarks für CTR und Conversion. Die Werte stammen aus B2B-Projekten im DACH-Raum, siehe Quellen oben.

Wenn nur ein Teil bei uns liegt

Wir übernehmen auch einzelne Plattformen oder Teilaufgaben, wenn ein Setup läuft und nur in Teilen verbessert werden soll. Den klarsten Mehrwert liefern wir, wenn wir den Kreislauf verantworten oder zumindest koordinieren.

Plattformen

Nicht jede Plattform passt zu jedem Abschnitt im Funnel.

Wir empfehlen keinen „alles auf einmal“-Ansatz. Der Plattform-Mix folgt der Frage, wer schon sucht, wer noch nicht sucht, und wer am Ende entscheidet.

Schwerpunkt

Google Ads

Wer aktiv sucht, ist am nächsten an einer Entscheidung. Google Ads adressiert vorhandene Nachfrage, deshalb startet ein Großteil qualifizierter B2B-Kampagnen hier.

Kampagnentypen: Search als Kern, Performance Max mit gezielter Steuerung und Vorsicht vor dem Autopiloten, YouTube für Begleitcontent.

LinkedIn

B2B-Entscheider, die noch nicht suchen, aber die Frage bald haben werden. Content-Strecken bauen Themenautorität auf, bevor der Wettbewerb um einen Klick entsteht.

Stärkster Effekt als Begleitkanal zu Google Search: Wer die Marke kennt, konvertiert auf der Suchergebnisseite besser.

YouTube und Knowledge Bits

Video-Kurzformate von 60 bis 90 Sekunden, ein konkretes Problem, eine direkte Antwort. Kein Webinar, kein Erklärvideo, keine Produktpräsentation.

Nebeneffekt: YouTube-Inhalte werden von Google und den großen KI-Modellen bevorzugt gelesen. Knowledge Bits stärken damit die KI-Sichtbarkeit ohne separaten Aufwand.

Meta (Facebook und Instagram)

Für B2B mit klarer Zielgruppendefinition und visuell darstellbarem Nutzen. Nicht für jede Branche und nicht für jeden CPL sinnvoll. Wir sagen das vor dem Start, nicht nach drei Monaten Laufzeit.

Bing und Microsoft Ads

Unterschätzter Kanal für B2B, IT und Enterprise. Nutzer in diesen Segmenten sind oft entscheidungsnäher, die Klickpreise liegen unter Google. Sinnvoll als Ergänzung, wenn das Search-Budget auf Google ausgeschöpft ist.

Ablauf

Vier Schritte. Plus einer, der den Unterschied macht.

1

Briefing

Ziele, Zielgruppen, angestrebte Lead-Mengen, Zeitrahmen. Welche Assets und Kanäle gibt es schon, was muss neu entstehen?

2

Budget- und Maßnahmenplan

Plattform-Mix, Budgetverteilung, Zeitplan. Passend zu Zielen und Mitteln, kein Standardpaket.

3

Prozesse und Tracking

Was gilt als Conversion? Wer übernimmt Leads, welche Folgeschritte sind geplant, wie läuft das Reporting? Das Tracking entscheidet, worauf Google und wir optimieren.

4

Umsetzung

Ads, Landingpages, Content und Assets werden gefertigt und nach Zeitplan gestartet. Wir koordinieren alle Teile oder arbeiten mit bestehenden Teams und Agenturen zusammen.

+1

Laufende Optimierung

Die Leistung jeder Einzelmaßnahme wird permanent kontrolliert und dokumentiert. Der Sales Feedback Loop sorgt dafür, dass Abschlüsse die Optimierung steuern, nicht Klicks.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Plattform-Mix und Budgetverteilung mit Begründung
  • Landingpages und Assets je Kampagne, übergabefähig
  • Conversion-Definition und Tracking-Setup, dokumentiert
  • Monatliches Reporting auf Anfragen und Abschlüsse, nicht auf Klicks
  • Rückkanal vom Vertrieb in die Optimierung

Budget-Orientierung

B2B-Search-Kampagnen auf Google starten wir typisch ab einem monatlichen Mediabudget von 2.000 bis 3.000 € netto. Für LinkedIn und Multi-Channel-Kampagnen ist mehr sinnvoll. Was realistisch ist, klären wir im Briefing.

Unsicher, ob die laufende Kampagne sauber arbeitet?

Bevor eine neue Kampagne entsteht, lohnt der Blick auf das, was schon läuft. Der SEM/PPC Audit liefert in zwei Werktagen einen strukturierten Befund, ab 299 € netto je Kampagne.

Fragen zu Leadkampagnen

Was Auftraggeber vor dem Briefing wissen wollen.

Für wen sind die Leadkampagnen geeignet?

Für B2B-Unternehmen aus KMU und Mittelstand, die qualifizierte Anfragen über bezahlte Kanäle gewinnen wollen, unabhängig von der Branche. Ausnahmen: reine B2C-Modelle, Finanzdienstleistungen, Medizin und Rechtsberatung betreuen wir nicht.

Welche Budgets sind sinnvoll?

Das hängt von Plattform, Zielgruppe und Wettbewerb ab. Als Orientierung: B2B-Search-Kampagnen auf Google starten wir typisch ab einem monatlichen Mediabudget von 2.000 bis 3.000 €. Für LinkedIn und Multi-Channel-Kampagnen ist mehr sinnvoll. Im Briefing klären wir, was realistisch ist.

Übernehmen Sie auch einzelne Plattformen oder Teilaufgaben?

Ja, wenn bereits ein Setup läuft, das nur in Teilen verbessert werden soll. Den klarsten Mehrwert liefern wir, wenn wir alle Elemente des Kreislaufs verantworten oder zumindest koordinieren können.

Was ist ein Knowledge Bit?

Ein Video-Kurzformat von 60 bis 90 Sekunden, das ein konkretes B2B-Problem direkt und pointiert beantwortet. Kein Produktvideo, kein Imageclip, reiner Wissenstransfer. Knowledge Bits eignen sich für LinkedIn, YouTube und als Begleitmaterial für Kampagnen-Landingpages.

Wie läuft der Start ab?

Mit einem Briefing-Gespräch von 45 bis 60 Minuten. Wir klären Ziele, vorhandene Mittel und einen realistischen Zeitplan. Danach folgt ein schriftliches Angebot mit Maßnahmenplan.

Was unterscheidet K60 von einer klassischen Performance-Agentur?

Kein Upsell, keine Retainer-Logik, kein „mehr Budget löst das Problem“. K60 analysiert, was tatsächlich nicht funktioniert, und empfiehlt das, was sinnvoll ist. Manchmal ist das eine neue Kampagne. Manchmal ist es zuerst ein Audit der bestehenden.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch.

Erstgespräch kostenfrei, danach kommt ein schriftliches Angebot mit Maßnahmenplan.