Bringen Ihre aktuellen B2B-Kampagnen ordentlich(e) Leads?
Qualifizierte Anfragen entstehen nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie entstehen, wenn Ads, Ausrichtung, Landingpage, Assets und Sales-Feedback als geschlossenes System funktionieren.
Was bremst Ihre Kampagnen-Performance?
Das Problem liegt selten am Kanal oder am Budget.
Es liegt fast immer an Lücken zwischen den Teilen: Eine Agentur baut die Ads. Ein anderes Team schreibt den Content. Die Landingpage ist von 2022. CTAs zielen auf den falschen Funnel-Abschnitt. Feedback aus dem Vertrieb fliesst nicht in die Optimierung zurück.
Jedes Element kann für sich solide sein – und trotzdem können Sie zusammen verlieren.
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Kein funktionierender Sales Feedback Loop. Was aus den Leads wird, weiß das Kampagnen-Team nicht. Optimiert wird auf Klicks statt auf Abschlüsse.
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Landingpage und Ads sprechen unterschiedliche Sprachen. Die Absicht hinter der Suchanfrage findet auf der Seite keine Entsprechung – hohe Absprungrate, niedrige Conversion.
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Conversion-Tracking zählt das Falsche. Wenn Seitenaufrufe gleich gewichtet werden wie Kontaktanfragen, optimiert Google auf Volumen statt auf Qualität.
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Plattform-Wahl ohne Funnel-Logik. LinkedIn-Kampagnen mit Bottom-of-Funnel-Messaging, Google Ads ohne Negative-Listen, Meta mit Zielgruppen die nicht kaufen – kostet Budget ohne Ergebnis.
Mehr Leads durch weniger Lücken
Qualifizierte Leads entstehen nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel aller Elemente einer Kampagne. K60 arbeitet an allen fünf:
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1Ads & Ausrichtung Plattform-Wahl, Zielgruppen-Definition, Keyword-Strategie, Bidding. Was gebucht wird, entscheidet wer kommt.
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2Landingpage Conversion-optimiert für die beworbene Zielgruppe und den adressierten Intent. Nicht die allgemeine Website, nicht eine umgebaute Produktseite – und schon gar nicht die Homepage.
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3Assets & Content Anzeigentexte, Visuals, Knowledge Bits. Was Nutzer sehen, bevor sie klicken, entscheidet ob sie es tun.
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4Tracking & Attribution Was zählt als qualifizierter Lead? Was landet im CRM, was im Nirgendwo? Ohne sauberes Tracking optimiert Google auf die falschen Signale.
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+1Sales Feedback Loop Welche Leads werden zu Kunden? Diese Information fließt direkt zurück in Schritt 1. Der Kreislauf schließt sich.
Nicht jede Plattform passt zu jedem Funnel-Abschnitt
Wir empfehlen keinen „alles auf einmal“-Ansatz. Der Plattform-Mix folgt der Funnel-Logik: Wer bereits sucht, wer noch nicht sucht, wer Entscheidungen trifft.
Google Ads
SchwerpunktWer aktiv sucht, ist am nächsten an einer Entscheidung. Google Ads adressiert vorhandene Nachfrage – deshalb startet ein Großteil qualifizierter B2B-Kampagnen hier. Kampagnentypen: Search (Kern), Performance Max (mit gezielter Steuerung, Vorsicht vor dem Autopilot), YouTube für Begleitcontent.
B2B-Entscheider, die noch nicht suchen – aber die Frage bald haben werden. LinkedIn Content-Strecken bauen Themenautorität auf, bevor der Wettbewerb um einen Click entsteht. Stärkster Effekt als Begleitkanal zu Google Search: Wer die Marke bereits kennt, konvertiert auf der Suchergebnisseite besser.
YouTube & Knowledge Bits
Video-Kurzformate – sogenannte Knowledge Bits – haben sich in mehreren B2B-Branchen als eigenständiger Kanal bewährt: Serien mit 60-Sekündern – ein konkretes Problem, eine direkte Antwort. Kein Webinar, kein Erklärvideo, keine Produktpräsentation.
Der Nebeneffekt: YouTube-Content wird von Google und den großen LLMs bevorzugt gecrawlt. Knowledge Bits stärken damit gleichzeitig die GEO-Sichtbarkeit (Zitierbarkeit in KI-generierten Antworten) – ohne separaten Aufwand.
Meta (Facebook & Instagram)
Für B2B mit klarer Zielgruppen-Definition und visuell darstellbarem Nutzen. Nicht für jede Branche und nicht für jeden CPL sinnvoll. Wir sagen das vor Kampagnenstart – nicht nach drei Monaten Laufzeit.
Bing / Microsoft Ads
Unterschätzter Kanal für B2B, IT und Enterprise. Bing-Nutzer in diesen Segmenten sind oft entscheidungsnäher und haben niedrigere CPCs als auf Google. Sinnvoll als Ergänzung, wenn das Search-Budget auf Google ausgeschöpft ist.
Vier Schritte. Plus einer, der den Unterschied macht.
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1Briefing Was sind die konkreten Ziele – Zielgruppen, angestrebte Lead-Mengen, Zeitrahmen? Welche Assets und Kanäle sind bereits vorhanden, was muss neu aufgebaut werden?
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2Budget- und Maßnahmenplanung Plattform-Mix, Budgetverteilung, Zeitplan. Passend zu Zielen und Mitteln – kein Standardpaket.
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3Prozesse & Tracking Was gilt als Conversion? Wer übernimmt Leads, welche Folgeschritte sind geplant? Wie läuft das Reporting? Der Tracking-Setup entscheidet, worauf Google und wir optimieren.
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4Umsetzung Ads, Landingpages, Content und Assets werden gefertigt und nach Zeitplan gestartet. Wir koordinieren alle Teile – oder arbeiten sauber mit bestehenden Teams und Agenturen zusammen.
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+1Laufende Optimierung Die Performance jeder Einzelmaßnahme wird permanent kontrolliert und dokumentiert. Der Sales Feedback Loop sorgt dafür, dass nicht Klicks, sondern Abschlüsse die Optimierung steuern.
Unsicher, ob Ihre bestehende Kampagne optimal läuft?
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Zum SEM / PPC Audit →Lieber von Grund auf starten? → Wir müssen reden: Telefontermin vereinbaren
Häufige Fragen
Für wen sind die Lead-Kampagnen geeignet? +−
Welche Budgets sind sinnvoll? +−
Übernehmen Sie auch einzelne Plattformen oder Teilaufgaben? +−
Was ist ein Knowledge Bit? +−
Wie läuft der Start ab? +−
Was unterscheidet K60 von einer klassischen Performance-Agentur? +−
Das Wichtigste in Kürze
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1Qualifizierte Leads entstehen durch Systeme, nicht durch Einzelmaßnahmen. Ads, Landingpage, Tracking und Sales-Feedback müssen als Einheit funktionieren.
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2Plattform-Mix folgt Funnel-Logik. Google Ads adressiert vorhandene Nachfrage. LinkedIn und YouTube bauen Autorität auf, bevor Wettbewerb um den Click entsteht.
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3Der Sales Feedback Loop ist der entscheidende Unterschied. Wer nicht weiß, welche Leads zu Kunden werden, optimiert auf die falsche Kennzahl.
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