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	<title>K60 &#124; ANALYTICS</title>
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	<description>Webanalyse und Performance Online Marketing</description>
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		<title>Glossar Online-Marketing &#8211; Schluss mit Fach-Denglisch.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veith Schörgenhummer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Glossar]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-Analyse und Online-Marketing sind gekennzeichnet von Anglizismen und Abkürzungen. Zur Klärung haben wir hier die häufigsten Begriffe gesammelt und erläutert. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieses Glossar die Arbeit mit dem Thema etwas einfacher macht. Die Liste wird von uns permanent ergänzt/überarbeitet &#8211; sollte Ihnen etwas fehlen, freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Ad-Impression &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web-Analyse und Online-Marketing sind gekennzeichnet von Anglizismen und Abkürzungen. Zur Klärung haben wir hier die häufigsten Begriffe gesammelt und erläutert. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieses Glossar die Arbeit mit dem Thema etwas einfacher macht.<span id="more-209"></span><br />
Die Liste wird von uns permanent ergänzt/überarbeitet &#8211; sollte Ihnen etwas fehlen, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.</p>
<ul>
<li><strong>Ad-Impression</strong> &#8211; Anzahl der Sichtkontakte (Einblendungen) einer Werbefläche (z.B. ein Banner).</li>
<li><strong>Ausstiegsseite </strong>(exit page) &#8211; Seiten, von denen aus Besucher Ihre Website vornehmlich verlassen.</li>
<li><strong>Banner </strong>- Werbefläche, i.d.R. grafisch gestaltet</li>
<li><strong>Browser </strong>- Browser, den Ihre Besucher verwenden</li>
<li><strong>Click-Betrug</strong> (Click-Fraud) &#8211; Klicks auf Werbeflächen (zB. bei Google), die dem Betrüger ermöglichen, sich über seine Affiliate Sites durch einfaches Klicken auf Ihre Banner auf Ihre Kosten als Werbetreibender zu bereichern.</li>
<li><strong>Click-Through</strong> &#8211; ein Klick auf eine Werbefläche (z.B. einen Banner), der den Besucher zu Ihrer Website führt.</li>
<li><strong>Cookies </strong>- kleine Textdateien, die Ihr Webserver auf den Rechner des Besuchers schreibt. In diesen Cookies werden z.B. Bewegungsdaten, Zeitstempel und / oder Serviceinformationen festgehalten, die beim nächsten Besuch der &#8220;schreibenden&#8221; Website ausgelesen werden werden.</li>
<li><strong>Conversion Rate</strong> &#8211; Verhältnis von allen Besuchern zu Besuchern, die eine definierte Zieltransaktion erfüllen (z.B. Anteil der Besucher, die eine Angebotsanfrage absenden oder einen Newsletter abonnieren).</li>
<li><strong>Cost per View</strong> (CpV) &#8211; Abrechnung auf Basis der Anzahl der Werbeeinblendungen, vergleichbar dem TKP-System.</li>
<li><strong>Cost per Lead</strong> (CpL) Gesamtkosten, heruntergebrochen auf einzelne Leads.</li>
<li><strong>Cost per Order</strong> (CpO) &#8211; Gesamtkosten, heruntergebrochen auf einzelne Bestellungen. Einstiegsseiten Seiten, über die Besucher Ihrer Website bevorzugt in Ihre Website einsteigen.</li>
<li><strong>GEO-IP</strong> &#8211; IP-Adressen lassen sich nach Regionen &amp; Ländern aufschlüsseln. Somit können Sie heute eine hinreichend präzise örtliche Zuordnung Ihrer Visitor vornehmen.</li>
<li><strong>Kampagne </strong>- Maßnahmen zur Bewerbung einer Website</li>
<li><strong>Lead </strong>- Anfrage (z.B. eine Angebotsanfrage).</li>
<li><strong>Page Impression</strong> (PI) &#8211; Abruf einer vollständigen Seite Ihrer Website (Text, Bilder, Framesets).</li>
<li><strong>Page View</strong> &#8211; siehe Page Impression.</li>
<li><strong>Referrer </strong>- Website, von der ein Besucher zu Ihrer Website gekommen ist.</li>
<li><strong>Suchphrasen </strong>- Wortkombinationen oder Sätze, die ein Besucher zuvor bei einer Suchmaschine eingegeben hat.</li>
<li><strong>Suchwörter </strong>- Einzelbegriffe, die ein Besucher zuvor bei einer Suchmaschine eingegeben hat.</li>
<li><strong>Verweildauer </strong>- wie lange hält sich ein Besucher durchschnittlich auf der Website auf?</li>
<li><strong>Visit</strong> &#8211; Seitenabrufe, die einem einzelnen Besucher innerhalb eines Besuches zugeordnet werden können.</li>
<li><strong>Visitor </strong>- ein Besucher Ihrer Website.</li>
<li><strong>Visitor, unique</strong> &#8211; Anzahl an individuellen Besuchern Ihrer Website.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>7 KPIs für ein Königreich: Kennziffern für den Einstieg &#8230;</title>
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		<comments>http://www.k60.com/7-kpis-fur-ein-konigreich.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veith Schörgenhummer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben ein Web-Analyse-Tool mit unzähligen Reports, Tabellen und Zahlenkolonnen: Wo startet nun am Besten die digitale Spurensuche? Wir haben für Sie Kennziffern zusammengestellt die Ihnen zeigen, wie Ihre Website &#8220;tickt&#8221;. 1. Page Impressions pro Visit (PI/V) Wie intensiv beschäftigt sich ein Besucher mit Ihren Inhalten? Wieviele Seiten &#8220;liesst&#8221; er? Dieser Wert sagt etwas über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben ein Web-Analyse-Tool mit unzähligen Reports, Tabellen und Zahlenkolonnen: Wo startet nun am Besten die digitale Spurensuche?</p>
<p>Wir haben für Sie Kennziffern zusammengestellt die Ihnen zeigen, wie Ihre Website &#8220;tickt&#8221;.</p>
<p><span id="more-184"></span></p>
<h3>1. Page Impressions pro Visit (PI/V)</h3>
<p>Wie intensiv beschäftigt sich ein Besucher mit Ihren Inhalten? Wieviele Seiten &#8220;liesst&#8221; er? Dieser Wert sagt etwas über die Qualität Ihrer Besuche aus. Je höher der Wert, desto besser.<br />
Ausnahme: Die Anwender kommen mit Ihrer Navigation / Struktur nicht klar. Checken Sie die durchschnittliche Dauer eines Besuches in Relation zur PI/V.</p>
<h3>2. Anteil neuer Besucher / Unique Visitor Share: (#Unique Visitors / #Visitors)%</h3>
<p>Sie wollen mehr neue Besucher/Interessenten auf Ihre Website bringen? Sie schalten Banner, arbeiten mit Google AdWords oder investieren in Pressearbeit? Checken Sie das Verhältnis der Anzahl aller Besucher (Visior) zur Anzahl der Erst-Besucher (Unique Visitor). Geht der Quotient hoch, sind Ihre Kampagnen erfolgreich.</p>
<h3>3. Site Conversion Rate</h3>
<p>Jede Website sollte ein Ziel haben. Angebots-Anfragen, Newsletter-Abos, Downloads von Software oder Whitepapers, Teilnahme an Gewinnspielen, Verkäufe von Waren &#8211; was auch immer es ist, legen Sie eine Zieltransaktion fest. Und sehen Sie, wieviele Visits in einer Zieltransaktion enden. Tipp: Geben Sie den Zieltransaktionen einen €-Wert (Bsp. &#8220;Eine Neukundenanfrage ist uns 20€ wert&#8221;). Das erleichtert Ihnen die Bewertung von Maßnahmen und Kampagnen.</p>
<h3>4. Take Rate Newsletter (Anmeldungen/Visitor)</h3>
<p>Wie groß ist der Anteil der Besucher Ihrer Website, die Ihren Newsletter abonnieren? Für die Bindung von Kunden (oder Interessenten) finden Sie kaum ein besseres Werkzeug als einen Newsletter. Diese Kennziffer zeigt Ihnen, wie erfolgreich Sie Ihren Newsletter verkaufen.</p>
<h3>5. Bounce Rate</h3>
<p>Anteil der Besuche, die aus nur einem einzigen Dokumentaufruf bestehen. Seiten / Dokumente mit hoher Bounce-Rate haben ein schwerwiegendes Problem: Sie vergraulen Ihre Besucher. Erstellen Sie einen Report mit allen Bounce-Seiten in absteigender Reihenfolge. Dann können Sie bei dem ersten Dokument dieser Liste mit der Optimierung beginnen.</p>
<h3>6. Scanning Visitor Share</h3>
<p>Anteil der Besucher, die sich nur kurz (zwischen 60 und 90 Sekunden) mit Ihrer Website beschäftigen. Die Besucher kommen zu Ihnen, &#8220;scannen&#8221; die Seiten und verschwinden schnell wieder. Sofern diese Besucher Ihre Zieltransaktion erfüllen: Prima. Ihre Website funktioniert perfekt. Sofern sie dies nicht tun: Machen Sie Ihre Website attraktiver.</p>
<h3>7. Exit Rate</h3>
<p>Verhältnis der Seitenaufrufe eines Dokumentes zur Anzahl der Ausstieg von der Website an dieser Stelle. Wenn 100 Besucher ein Dokument sehen und 99 der Besucher hier Ihre Website verlassen, hat dieses Dokument ein Problem (Ausnahme: Es handelt sich um die Abschlussseite einer Zieltransaktion). Seiten mit hoher Exit Rate weisen meist auf ein Problem dieser Seite hinsichtlich Inhalten, Technik oder Struktur hin.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing 2.0 oder: Warum sich mehr ändert, als wir denken.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veith Schörgenhummer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt hat sich mit dem Internet verändert. Soweit nichts Neues. Wie dramatisch die Änderungen vor allem für Unternehmen sind, ist nicht ganz so offensichtlich. Aber der Reihe nach &#8230; Seit 15 Jahren sagen wir unseren Kunden: Das Netz ist zwar ein spannendes, aber nur EIN WEITERES Werkzeugset in der Unternehmenskommunikation. Diese Einschätzung war nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt hat sich mit dem Internet verändert. Soweit nichts Neues.<br />
Wie dramatisch die Änderungen vor allem für Unternehmen sind, ist nicht ganz so offensichtlich.<br />
Aber der Reihe nach &#8230;</p>
<p><span id="more-19"></span> Seit 15 Jahren sagen wir unseren Kunden: Das Netz ist zwar ein spannendes,  aber nur EIN WEITERES Werkzeugset in der Unternehmenskommunikation.<br />
Diese Einschätzung war nicht ganz richtig.</p>
<h2><strong>Zwei Beispiele aus der Praxis</strong></h2>
<p>Die Zwischenfälle mit Jack Wolfskin (<a title="SPIEGEL: Pfoten-Markenrecht" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655890,00.html" target="_blank">Hintergrund</a>) und Nestlé (<a title="SPIEGEL: Die Facebook-Falle" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,688975,00.html" target="_blank">Hintergrund</a>)  haben in der Vergangenheit klargemacht, dass die Veränderungen in PR  und Marketing dramatischer sind als angenommen. Die Kommunikation  zwischen Firmen und Zielgruppen ändert sich nicht graduell, sondern  fundamental: Die Zielgruppe entscheidet heute über den Verlauf der  Kommunikation.</p>
<p>Viele werden sagen: Das ist nichts Neues.<br />
Die Frage ist: Warum handeln Marketiers dann &#8211; auch heute noch &#8211; gegen diese Regeln?</p>
<p>Beide Unternehmen haben 2 wesentliche Dinge falsch eingeschätzt:</p>
<ul>
<li><strong>Demokratisierung des Dialogs</strong><br />
Im Internet liegt die Kommunikations-Initiative heute bei Kunden UND  Unternehmen gleichermaßen, nicht mehr ausschließlich beim Unternehmen.  Youtube, Twitter, Facebook &amp; Co. tun ein Übriges, Firmen vom Monolog  des klassischen Marketings zur Online-Diskussion zu treiben. Damit  werden Unternehmen zu einem Teilnehmer unter vielen, Sie haben nur noch  begrenzt die „Zügel in der Hand“.</li>
<li><strong>Tradierte Verhaltensweisen funktionieren nicht mehr</strong><br />
Aussitzen, zensieren, drohen – durch diese Verhaltensweisen lassen sich  publizierte Information nicht mehr einfangen.  Wer zensiert, reizt zum  Widerstand (Nestlé gegen Greenpeace). Wer maßlos seine Positionen  vertritt (Jack Wolfskin gegen vermeintliche Markenpiraten),  konterkariert seine Glaubwürdigkeit.</li>
</ul>
<h2><strong>Was kann man daraus lernen?</strong></h2>
<p>Die Zielgruppe entscheidet zunehmend über „wann“ und „wie“ des  Kontaktes. Die Diskussion findet im Zweifel auch ohne die Unternehmen  statt – in Foren, in Blogs und in unzähligen Social Networks.  Damit  Firmen und Organisationen den Dialog führen, bedarf es einiger wichtiger  Voraussetzungen:</p>
<ol>
<li><strong>Online-Marketing ist mehr als eine Website</strong><br />
Das Netz hat sich in den letzten 5 Jahren von EINEM Werkzeug im  Marketing zu DEM Werkzeug entwickelt. Kunden &amp; Interessenten  informieren sich heute immer öfter im Netz über Produkte &amp;  Leistungen, die für sie relevant sind. Ob auf Websites, in Foren,  Communities oder Blogs – das Online-Portfolio hat strategischen  Charakter und bedarf entsprechender personeller Besetzung.</li>
<li><strong>Messen &amp; analysieren</strong><br />
Web-Controlling zeigt zeitnah, wo die Zielgruppe spricht / diskutiert.  Mit Controlling sehe ich, wie gut meine Website oder meine Kampagne  funktioniert. Web-Analyse ist hier das Werkzeug der Wahl: Für  erfolgreiche Web-Analyse braucht es eine geeignete Software sowie  ausgebildete Mitarbeiter, die aus Statistiken die richtigen Schlüsse  ziehen können.</li>
<li><strong>Partizipieren statt dominieren</strong><br />
Über 2. erfährt man, wo die Zielgruppe diskutiert. Dort gilt es, sich   offen am Dialog zu beteiligen. Wichtig ist dabei, die Teilnehmer nicht   als „Zielgruppe“, sondern als Individuum zu behandeln. Das macht den   Dialog glaubwürdig und verbindlich. Netz-erfahrene Profis – intern wie   extern – helfen, die neuen Regeln der Kommunikation bestmöglich zu   nutzen.</li>
</ol>
<p>Die Kommunikation zwischen Anbietern und Kunden ändert sich rasant, wir leben in spannenden Zeiten.</p>
<p>Lesenswert:</p>
<ul>
<li><a title="WELT ONLINE: Greenpeace vs Nestlé" href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7297786/Die-Lawine-donnert-bereits.html" target="_blank">WELT ONLINE-Beitrag über die Greenpeace-Aktion gegen Nestlé</a>, der die praktischen Erfahrungen &amp; Einschätzungen der Greenpeace-Akteure beleuchtet.</li>
<li>ConnectedMarketing.de – <a title="ConnectedMarketing.de - Es gibt nur ein Risiko ..." href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2010/04/es-gibt-nur-ein-risiko-das-ganze-ausmass-der-veraenderung-nicht-zu-begreifen.html" target="_blank">Es gibt nur ein Risiko: das ganze Ausmaß der Veränderung nicht zu begreifen.<br />
</a></li>
</ul>
<p>Wie sehen Sie die Dinge? Ich freue mich auf angeregte Dialoge!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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